Kongresszentrum, Esslingen

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Das dreieckförmige Areal war eine Restfläche am Rand der Innenstadt. Der geplante Neubau der Stadthalle, in Verbindung mit einem Kongresshotel, bot die Chance einen Schlußstein im Gefüge der Stadt zu setzen.


Das von uns geplante Kongresshotel folgte dem Verlauf der Ebershaldenstraße und bildete den Auftakt für einen neu zu fassenden Landolinsplatz. Der gläserner Foyer- und Kongressbereich sowie die Stadthalle formulierten eine klare städtebauliche Raumkante an der Grabbrunnenstraße.
 

Zur Esslinger Innenstadt hin, entwickelte sich dadurch eine Folge von unterschiedlichen „Platz-Situationen“: ein südlich an die Stadthalle anschliessender „Hain“ bot einen möglichen Treffpunkt und ein unmittelbares Vorfeld für die Stadthalle. Über Freitreppen stand der Platz mit der Restaurantebene des Hotels, aber auch mit der Ebene des Hotelzugangs in Verbindung.

Adresse

Bauherr

Planung und Bauzeit

Baukosten

Stadtzentrum Esslingen

Stadt Esslingen

Investoren - Wettbewerb 2001/02,  2. Platz

ca 35 Mio. Euro